»Deleuze will, dass das Bild sich von der Ent- bzw. Aneignung, sei es durch Erzählkonventionen oder Autorenkünstler, freispielt, und zwar dauerhaft. Also muss er die Filmgeschichte in zwei Hälften und seine Film-Ontologie in zwei Welten (zwei Bände) zerbrechen.«

Drehli Robnik, Film ohne Grund, S. 36

vor 9 Monaten